Kokos-Kirschkuchen

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein neues Rezept für euch. Es gibt einen richtig leckeren Kuchen mit Kokos und Kirschen. Eine meiner liebsten Kombinationen. Und um die ganze Sache noch besser zu machen, kommt sogar noch Schokolade rein. Unglaublich lecker sage ich euch.

Kokos-Kirschkuchen
Kokos-Kirschkuchen, Foto: Copyright by Carolin Panter

Was mich an dem Kuchen wirklich begeistert hat, ist die Konsistenz. Ich kann gar nicht genau beschreiben, wie er ist. Es ist wie eine Mischung aus feucht und fest. Man könnte den Kuchen biegen und er würde in der runden Form bleiben und gleichzeitig ist er irgendwie…kompakt. Ein Zitat war , „er ist wie ein amerikanischer Cookie“ und ich finde, das trifft es genau.
Und dann der Geschmackt. Die Mischung aus Buchweizen- und Dinkelmehl gibt dem Kuchen eine ganz besondere Note. Der Teig ist nicht zu süß aber in Kombination mit Schokolade und Kirschen ein Traum. Ihr seht, um zu wissen was ich meine, müsst Ihr den Kuchen selbst einmal backen. Und das lege ich euch auch wirklich ans Herz. Bei mir hier kam er so gut an, dass ich Ihn direkt zweimal hintereinander backen musste, weil er beim ersten Mal direkt weg war. Beim zweiten Mal habe ich auch noch etwas an dem Rezept geändert und nun ist er wirklich richtig lecker🙂

Zutaten (für eine Backform mit 26cm-Durchmesser):
1 Glas Kirschen
2 Eier
100 g Ahornsirup
50 g Buchweizenmehl
200 g Dinkelmehl
2 TL weizenfreies Backpulver
5 TL Kokosraspel
100 ml Milch
einige Tropfen Vanillearoma
100 g gehackte Schokolade
1 Prise Salz

  1. Öffnet das Glas Kirschen und lasst die Kirschen abtropfen. Fettet eure Backform und stellt Sie zur Seite. Den Backofen könnt Ihr auf 160° C vorheizen.
  2. Trennt die Eier. Das Eiweiß könnt Ihr noch zur Seite stellen. Die Eigelb mischt Ihr richtig gut mit dem Ahornsirup.
  3. Mischt die Mehlsorten mit dem Backpulver und den Kokosraspeln in einer seperaten Schüssel. Gebt danach die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zu der Ei-Mischung. Nun rührt noch die Schokolade und das Vanillearoma unter.
  4. Jetzt schlagt Ihr das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee. Und nun kommt der anstrengenste Teil: Hebt das Eiweiß in drei Schritten unter den Teig. Der Teig hat bisher eine sehr feste Konsistenz aber lasst euch davon nicht abschrecken. Irgendwann ist das Eiweiß drin😉
  5. Nun gebt Ihr den Teig in die gefettete Backform, streicht ihn glatt und verteilt die Kirschen darauf.
  6. Lasst den Kuchen 20 Minuten bei 160° C (Umluft) backen.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Kakao-Gugelhupf mit Schokoladenglasur

Hallo ihr Lieben,

kennt Ihr den wunderschönen Blog Zucker, Zimt & Liebe von Virginia Horstmann? Ganz bestimmt, oder? Er ist so wundervoll und jedes einzelne Rezept möchte ich am liebsten sofort selbst in meiner Küche nachmachen. Und genauso toll wie der Blog ist auch das gleichnamige Buch. Der Kuchen, den ich euch heute vortselle ist der zweite, den ich aus dem Buch nachbacke. Bereits der erste war ein Volltreffer. Ich hab Ihn damals zum Geburtstag meines Papas gebacken und beim Essen hat man nicht als „Mhhh“ und „Ahhh“ und „Ohhh“ gehört. Wahnsinn – es ist nicht einfach, meine Familie so still zu bekommen😉 Und genau dieselbe Reaktion hat auch der Kuchen ausgelöst, den ich diese Mal gebacken habe: den Kakao-Kuchen mit doppelter Schokoladenglasur.

Kakao-Gugelhupf mit Schokoladenglasur
Kakao-Gugelhupf mit Schokoladenglasur, Foto: Copyright by Carolin Panter

Bei mir als Gugelhupf und mit etwas weniger Schokolade obendrauf. Das ist aber nur passiert, weil ich mich am Sonntag spontan dazu entschieden habe diesen Kuchen zu backen und nicht extra dafür einkaufen konnte. Aber das ist doch auch noch ein extra Pluspunkt: Kuchen aus Zutaten backen, die ich sowieso im Haus habe und nicht extra einkaufen muss. Ich habe das Rezept etwas angepasst, damit ich es essen kann, falls Ihr aber keine Probleme mit Weizen habt, nehmt es einfach für die komplette Mehlmenge (230 g). Aber mit einer Mischung aus Reis-, Mais- und Dinkelmehl ist der Kuchen richtig toll und saftig geworden. Mehr als lecker – eben einfach „Mhhh“ und „Ahhh“ und „Ohhh“.

Zutaten:
240 ml Milch + 60 ml Milch
125 g Butter
70 g Reismehl
50 g Maismehl
110 g Dinkelmehl
5 EL ungesüßtes hochwertiges Kakaopulver
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
4 Eier
220 g Zucker
100 g Zartbitterschokolade. klein gehackt
100 g Vollmilchschokolade, klein gehackt

  1. Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Form buttern und mit Mehl ausstäuben. In einem Topf die 240 ml Milch mit der Butter erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und dann zur Seite stellen.
  2. Die Mehlsorten mit dem Kakao, dem Backpulver und dem Salz mischen und beiseite stellen.
  3. Eier und Zucker mit dem Handrührer richtig gut mixen, bis es eine helle und richtig cremige Masse geworden ist.
  4. Nun die Mehlmischung über die Ei-Zucker-Creme sieben und gut unterheben. Danach die Milch-Butter-Mischung hinzugeben und richtig gut vermengen.
  5. Teig in die vorbereitete Form füllen und backen. Laut Backbuch soll er 20 – 25 Minuten brauchen – bei mir hat er allerdings fast 40 Minuten gebraucht. Macht einfach den Stäbchentest und dann seht Ihr, ob der Kuchen noch brauch. Wenn er fertig ist, aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Jetzt müsst Ihr ihn erst einmal richtig auskühlen lassen.
  6. Wenn der Kuchen kalt ist geht es an die Glasur: die 60 ml Milch in einem Topf aufkochen, sofort vom Herd nehmen und über die gehackte Schokolade gießen. Kurz ruhen lassen, dann gut umrühren und den Kuchen damit überziehen. Lasst die Glasur jetzt abkühlen und fest werden, dann ist er bereit zum vernascht werden.

Tipp: Stellt euch mal ein Stück davon in den Kühlschrank und probiert den Kuchen gekühlt. Unglaublich lecker sage ich euch. Vor allem die kühle Glasur…sie ist richtig schön im Mund geschmolzen und hat mich an Eiskonfekt erinnert. Es ist definitiv nicht bei einem Kühlschrank-Stück geblieben😉

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Puten-Geschnetzeltes

Hallo ihr Lieben,

endlich finde ich wieder Zeit, um hier etwas zu schreiben. Die letzten Wochen waren irgendwie sehr vollgepackt. Geburtstage von Familie und von Freunden, ein paar Tage in Köln, die Arbeit kurz vor Jahresende, Weihnachtsvorbereitungen (inklusive Weihnachtsmarktbesuchen mit Freunden😉 ). Irgendwie blieb da wenig Zeit für anderes. Aber dafür habe ich jetzt etwas richtig leckeres für euch: Puten-Geschnetzeltes.

Puten-Geschnetzeltes
Puten-Geschnetzeltes, Foto: Copyright by Carolin Panter

Ich muss einfach zugeben, dass ich Geschnetzeltes total gerne esse. Mit richtig schön viel Soße dazu. Und dieses Geschnetzelte mag ich besonders, da ich immer richtig viele Pilze und Frühlingszwiebeln dazugebe und Cremefine statt Sahne nehme. So wird es irgendwie trotzdem nicht zu schwer. Probiert das Rezept doch mal aus. Es ist so lecker und absolut perfekt für diese unangenehmen nassen Tage.

Zutaten (für 2 Personen):
300 – 350 g Putenfleisch
300 g Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Flasche Rama Cremefine
200 – 300 ml Gemüsebrühe
2 EL Dinkelmehl
1 – 2 EL Petersilie (getrocknet, gefroren oder frisch)
Salz, Pfeffer
Beilage (ich habe dazu 180 g Dinkel-Spätzle gekocht – und ich gebe es zu: keine selbstgemachten, sondern gekaufte🙂 Reis passt aber auch perfekt )

  1. Putenfleisch waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons putzen und klein schneiden und auch die Frühlingszwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden.
  2. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch unter Rühren 3 – 4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  3. Ich habe jetzt das Wasser für die Spätzle aufgestellt und diese nebenbei gekocht aber das kommt auf die Kochzeit eurer Beilage an. Reis müsstet Ihr früher aufstellen. Die Pfanne nun wieder zurück auf den Herd stellen und die Pilze darin ca. 4 Minuten anbraten, dann die Frühlingszwiebeln dazu und weitere 1 – 2 Minuten braten.
  4. Nun das Mehl in die Pfanne geben und alles gut verrühren. Nach einer weiteren Minuten langsam und unter stetigem Rühren Cremefine und die Gemüsebrühe dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und der Petersilie würzen und kurz aufkochen lassen. Dann das Fleisch mit dazugeben und noch 5 – 10 Minuten (je nachdem, wie groß eure Putenstücke sind) leicht köcheln lassen. Nochmal abschmecken und mit den Spätzle servieren

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Quarkstollen nach Familie Panter

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten steht nun endgültig vor der Tür. Oder in meinem Fall im Schlafzimmer😉 Denn da stehen momentan sechs Stollen gut eingepackt in Alufolie zum Durchziehen. Ja, sechs Stück. So ist das, wenn sich die halbe Familie für Stollen anmeldet. Der Stollen ist aber auch einfach zu gut.

Quarstollen nach Familie Panter
Quarstollen nach Familie Panter, Foto: Copyright by Carolin Panter

Das Rezept hat meine Mutter schon vor Jahren gebacken und irgendwann ist das ganze dann an mich übergegangen. Da meine Mutter und ich nicht so gerne Citronat und Orangeat mögen, habe ich das Ganze etwas abgewandelt. Das Beste an dem Stollen ist aber eindeutig die Nussfüllung. Sie ist wirklich das Highlight und macht den Stollen zu etwas ganz Besonderem. Da mein Papa aber das Originalrezept einfach liebt, backt ich immer zwei Rezepte. Bei Papa kann ich natürlich nicht Nein sagen. Wie Ihr das Rezept klassisch backt, schreibe ich euch ganz unten hin.

Quarstollen nach Familie Panter
So zieht er bis zur Adventszeit, Foto: Copyright by Carolin Panter

Am Besten lasst Ihr den Stollen gut durchziehen. Besonders gut schmeckt er nach 2 bis 3 Wochen. Oft backe ich daher schon die erste Portion Anfang November, damit wir pünktlich zum ersten Advent Stollen essen können. Dieses Jahr hat das leider nicht so funktioniert. Aber der Stollen schmeckt auch in einer Woche schon super und in zwei Wochen ist ja auch noch Zeit. Und in drei Wochen geht Stollen auch noch😉 Also schnell, backt euch euren eigenen Quarkstollen.

Quarstollen nach Familie Panter
Quarstollen nach Familie Panter mit dick Puderzucker und bereit zum Einpacken, Foto: Copyright by Carolin Panter

Zutaten (ergibt einen großen oder drei kleine Stollen – ich backe immer drei Kleine):
500 g Dinkelmehl
1 Päckchen Backpulver
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
je 1 gute Prise Muskat und Kardamom
1 Päckchen Citro-Back
2 Eier
175 g weiche Butter
250 g  Magerquark
250 g getrocknete Cranberries
250 g  getrocknete Aprikosen
100 g gehackte Mandeln
3 EL Rum
Zum Bestreichen: 75 g Butter + 75 g Puderzucker

Zutaten für die Füllung:
200 g gemahlene Haselnüsse
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Zucker
2 Eiweiß
2 EL Rama Cremefine

  1. Die Aprikosen klein schneiden. Die Cranberries, die Aprikosen und die Mandeln mit dem Rum vermischen und zur Seite stellen.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Nun Zucker, Vanillezucker, Salz, Muskat, Kardamom, Citro-Back, Eier, Butter und Quark zum Mehl dazugeben und alles gut verkneten. Dann die eingelegten Trockenfrüchte und Mandel dazu und nochmal gut durchkneten. Zur Seite stellen und kurz ruhen lassen.
  3. Währenddessen die Füllung zubereiten. Schlagt das Eiweiß mit einer kleinen Prise Salz zu Schnee. Mischt in einer anderen Schüssel die Nüsse, den Zucker, den Vanillezucker und das Rama Cremefine.
  4. Heizt den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vor. Nun teilt den Teig in drei Teile. Knetet einen Teil davon kurz durch und rollt ihn dann aus, so dass ein Oval entsteht. Gebt nun ein drittel der Füllung in die Mitte und verstreicht sie. Klappt nun zuerst eine Seite über die Füllung und danach die zweite. Verfahrt so auch mit den restlichen zwei Teilen.
  5. Verteilt die Stollen auf zwei Backbleche und backt sie. Bei einem Ofen mit Umluft kann man auch beide Bleche auf einmal backen. Bei Ober-/Unterhitze geht leider immer nur ein Blech pro Backvorgang. Die Stollen müssen nun ca. 60 – 65 Minuten backen.
  6. Wenn er fertig ist, holt ihn aus dem Ofen und setzt ihn auf eine Kuchengitter. Er muss nun direkt mit der Butter bestrichen und richtig dick mit Puderzucker bestäubt werden.
  7. Lasst die Stollen nun gut abkühlen und packt sie danach richtig gut in Alufolie ein. So können sie dann an einem kühlen Ort durchziehen.

Für den klassischen Stollen nehm Ihr einfach 300 g Sultaninen, 100 g Zitronat und 50g Orangeat statt den Cranberries und den Aprikosen. Der Rest bleibt komplett gleich.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Cinnamon Rolls

Hallo ihr Lieben,

endlich habe ich es geschafft. Ein neues Rezept ist im Kasten. Am Wochenende gab es bei mir real american Cinnamon Rolls. So, wie man sie überall in Amerika findet und so, wie ich sie vor Jahren dort auch gegessen und mich in sie verliebt habe. Fluffiger Hefeteig, innendrin ganz viel Zimt und noch mehr Guss obendrauf. Ein wahrer Traum.

Cinnamon Rolls
Cinnamon Rolls, Foto: Copyright by Carolin Panter

Das Rezept habe ich übrigens aus dem wunderbaren Buch New York – Die Kultrezepte und es für mich angepasst. In dem Buch finden sich viele tolle Rezepte. Ich habe schon mehrmals etwas daraus gemacht. Aber dieses Rezept ist wohl mein Liebling daraus. Probiert es unbedingt aus. Die Schnecken sind so unglaublich lecker. Sogar meine Mutter, die normalerweise nur Zartbitterschokolade isst und so gar nicht auf Süßigkeiten steht, hat direkt eine zweite Schnecke verspeist. Backt sie am besten am Wochenende – man braucht etwas Zeit für dieses Rezept – und dann esst sie noch lauwarm bei einer Tasse Tee und einem schönen Film auf der Couch. Hach, schöner kann ein Sonntag fast nicht sein🙂

Zutaten (für ca. 10 Cinnamon Rolls):
400g Dinkelmehl
1 TL Trockenhefe
100 ml lauwarme Milch
50 g flüssige Butter + 100 g flüssige Butter
1 Ei
2 Prisen Salz
30 g Zucker + 60 g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
50 ml + 30 ml lauwarmes Wasser
1 1/2 – 2 EL Zimt
1 1/2 EL Milch
100 g Puderzucker
100 g Frischkäse
1 – 2 EL Zitronensaft
etwas Zimt

  1. Das Mehl mit der Trockenhefe, der Milch, 50 g Butter, dem Ei, dem Salz, 30 g Zucker, dem Vanilleextrakt und den 30 ml Wasser ungefähr 10 Minuten kneten. Die Teigkugel danach in eine geölte Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen Ort 1,5 Stunden gehen lassen.
  2. Die 60 g Zucker mit 1,5 – 2 EL Zimt (je nach Belieben) mischen. Den Teig rechteckig ausrollen und mit der flüssigen Butter bestreichen. Danach mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und von der langen Seite her aufrollen. Denkt daran an einer langen Seite einen Rand von 2 – 3 cm leer zu lassen, da garantiert ein wenig Füllung rausquetschen wird. Die Rolle nun in 10 Stücke schneiden.
  3. Die einzelnen Schnecken nun in einer mit Backpapier ausgelegten Auflaufform nebeneinander legen. Abgedeckt an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen.
  4. Den Backofen auf 200° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Cinnamon Rolls mit der Milch bestreichen und ca. 25 Minuten backen.
  5. Wenn die Rolls aus dem Ofen kommen direkt mit dem Guss bestreichen. Für den Guss verrührt ihr den Frischkäsen und den Puderzucker mit 30 ml lauwarmem Wasser und gebt so viel Zitronensaft und Zimt dran, wie Ihr es am liebsten mögt.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Roggenbrot

Hallo ihr Lieben,

ich habe etwas Neues für euch im Gepäck. Und mit diesem Rezept mache ich nun zum ersten Mal bei #ichbacksmir mit.

Roggenbrot
Roggenbrot mit Reis- und Buchweizenmehl, Foto: Copyright by Carolin Panter

Diese Aktion gibt jeden Monat auf dem Blog Tastesheriff. Diesen Blog verfolge ich nun schon sehr lange und er ist wundervoll. Dass ich nun selbst bei #ichbacksmir mitmachen kann ist so toll. Bisher habe ich jeden Monat mit Hochspannung verfolgt, welches Thema die neue Runde hat und vor Allem welche tollen Rezepte dabei herauskommen. Nun kann ich mich auch einreihen und mein Rezept einreichen. Wie wundervoll. Ich freue mich so sehr darüber🙂

Jetzt aber zurück zu meinem Rezept. Diesen Monat geht es um Brot und Brötchen. Ich habe dafür ein Roggenbrot mit Reis- und Buchweizenmehl gebacken. Das Grundrezept habe ich von meiner Mama. Sie hat nach diesem Rezept schon Brot gebacken als ich noch ganz klein war. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, damit ich es auch wieder essen kann. Der Teig ist super schnell gemacht und ganz einfach. Außerdem könnt Ihr bei den Mehlsorten, Kernen und Samen nehmen, was Ihr am meisten mögt oder eben gerade im Haus habt. Ich probiere auch gerne Verschiedenes aus, um Abwechslung zu haben.

Zutaten (für eine Kastenform, 24 cm lang):
300 g Roggenmehl
100 g Reismehl (Vollkorn)
100 g Buchweizenmehl (Vollkorn)
½ Tasse Sonnenblumenkerne
¼ Tasse Leinsamen
¼ Tasse Sesam
2 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Apfelessig
500 ml lauwarmes Wasser

  1. Alle Zutaten gut miteinander verkneten. Der Teig wird ziemlich klebrig. Das ist normal.
  2. Eine Kastenform gut einölen (ich nehme hier Olivenöl) und den Teig in die Form füllen.
  3. Die Form nun in den kalten Backofen schieben und diesen auf 200° C (Ober- und Unterhitze) einstellen. Das Brot 1 Stunde backen lassen.
  4. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und aus der Form holen. Auf einem Gitter komplett abkühlen lassen, damit es euch beim Anschneiden nicht auseinander fällt.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin

Brownie mit Roter Grütze und Lakritz

Hallo ihr Lieben,

still war es in der letzten Woche. Das tut mir sehr leid. Dafür habe ich heute ein richtiges Überraschungsrezept für euch. Ein Kuchen mit Lakritz. Klingt komisch, oder? Dachte ich mir auch zuerst. Dann habe ich mich aber doch dazu durchgerungen es auszuprobieren. Und ich sage euch, ich bin so froh es getan zu haben!

Brownie mit Roter Grütze und Lakritz
Brownie mit Roter Grütze und Lakritz, Foto: Copyright by Carolin Panter

Der Brownieteig ist perfekt. Richtig schön feucht. Ich hoffe, man kann es auf dem Foto etwas erkennen. Und die Rote Grütze ist auch pur gelöffelt einfach der Hammer. Zum Glück braucht ihr nicht alles für den Kuchen😉
Genug geredet. Hier kommt das Rezept.

Zutaten für die Rote Grütze:
300 g TK-Beeren
200 ml Cranberrysaft
2 EL Zucker
1 Päckchen Vanillesoße zum Kochen für einen halben Liter Milch (passt auf, dass es ein Pulver ist, dass Ihr essen könnt)

  1. Die Beeren mit 150 ml Cranberrysaft in einen Topf geben leicht köcheln lassen, bis die Beeren aufgetaut sind. Währenddessen die 2 EL Zucker und das Soßenpulver in die restlichen 50 ml Saft einrühren.
  2. Sobald die Beeren aufgetaut sind alles aufkochen, die Saft-Soßenpulver-Mischung einrühren und eine Minute unter Rühren kochen lassen.
  3. Die Grütze nun vom Herd holen und abkühlen lassen.

Zutaten für den Brownie:
200 g Butter
200 g Zartbitterschokolade
100 g Zucker
4 Eier
25 g Dinkelmehl
25 g Reismehl
4 harte Lakritz-Bonbons

  1. Eine Kuchenform mit 20cm Durchmesser fetten. Die Lakritz-Bonbons in eine Gefriertüte geben und mit dem Nudelholz zerkleinern. Macht ziemlich viel Krach. Klingelnde Nachbarn sind vorprogrammiert😉
  2. Die Butter mit der Schokolade zusammen schmelzen und zur Seite stellen.
  3. Den Zucker mit den Eier cremig aufschlagen. Nun die Butter-Schokoladen-Mischung unterrühren.
  4. Die Mehlsorten mit den zerkrümelten Lakritz-Bonbons mischen und zügig unter den Teig rühren.
  5. Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Nun den Teig in die Kuchenform gießen, ungefähr ein Drittel der Roten Grütze darauf verteilen und mit der Gabel schlieren ziehen.
  6. Kuchen ca. 25 Minuten backen. Bei der Stäbchenprobe sollte noch ein klein wenig Teig am Stäbchen bleiben. Aber wirklich nicht zu viel, da der Kuchen durch die Grütze nachträglich noch etwas feuchter wird.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße,
Carolin